Test Sekundenkleber und Backpulver

Backpulver und Sekundenkleber im Test

Die Wahrheit über Sekundenkleber, Natron, Backpulver und Co.

Wir geben es ja zu, diese häufige Behauptung in Internetforen, dass günstiger Sekundenkleber in Verbindung mit Backpulver oder Speisenatron eine ähnlich starke Verklebung schafft wie das Werkzeug aus der Flasche von HG Power Glue, hat uns an der Ehre gekratzt. Die Behauptung, dass man Schweißnaht aus der Flasche selber machen könne, konnten wir von HG nicht auf uns sitzen lassen.

Test von Backpulver/Natron mit Sekundenkleber gegen HG Power Glue – Video sagt alles

Unser Fazit

Mit der Kombination von Sekundenkleber und Backpulver oder Natron werden die verklebten Teile bei der ersten Beanspruchung auseinander fallen. Das ist keine günstige, sondern eine schlechte Klebelösung.
Wer es richtig machen will, setzt auf Kleber und Granulat von HG, da bricht zuerst das Material selbst, bevor die Klebestelle nachgibt. Lass dich auch nicht durch den Preis der Sekundenkleber in die Irre führen. Diese Minituben sind meist auf das Gramm gerechnet teurer als unser Klebstoffsystem und härten zudem häufig nach dem ersten Gebrauch bereits in der Tube aus. Das Long-Life Konzept von HG Power Glue garantiert bei richtiger Lagerung im Kühlschrank eine Haltbarkeit von 1-2 Jahren ohne Verlust der enormen Klebekraft. Wasserfest, UV- beständig und chemikalienresistent bei Temperaturen von -45 °C bis +115 °C diese Eigenschaften machen den HG Power Glue eigentlich zum Spezialkleber für (fast) Alles.

Das ist der Unterschied – In unserem Pulver steckt viel Know-how

Auf den ersten Blick sieht unser Granulat – in dem Fläschchen mit dem gelben Schraubverschluss – gleich aus wie das günstige Speisenatron aus dem Supermarkt, doch der Schein trügt, es gibt da einen gravierenden Unterschied.
Unser Granulat ist vereinfacht gesagt fein gemahlenes Glaspulver. Diese kleinen Glaskügelchen werden im Gegensatz zum einfachen Speisenatron oder ähnlichen pulverförmigen Stoffen von Mitbewerbern, durch einen sehr aufwändigen und teuren Prozess, mit einer speziellen Beschichtung ummantelt.
Bei diesem Vorgang kommen die feinen Glaskügelchen in eine Art rotierende „Waschtrommel“ und werden so gleichmäßig mit einer speziellen Schicht versehen – diese Substanz, mit welcher das Granulat zusätzlich ummantelt wird, ist natürlich Betriebsgeheimnis. Ja, auch unser Hochleistungskleber ist extrem dünnflüssig, aber dann haben die Ähnlichkeiten auch schon ein Ende. Transparentes Kleben wird durch seine alleinige Verwendung möglich. Durch etwas Druck wird die Aushärtung eingeleitet, die dann etwas dauert. In Verbindung mit dem Granulat entwickeln sich die beiden Fläschchen zum Wunderkleber. Zusammen können die beiden Substanzen vielseitig eingesetzt werden und härten binnen Sekunden aus. 93 % aller Materialien miteinander verbinden, ein Loch im Kunststoff reparieren, einen Riss im Plastik kleben, Nachformen von Fehlendem oder Verstärken von bestehenden Verbindungen – alles kein Problem mit dem Werkzeug aus der Flasche. Nach getaner Reparatur kann die Stelle sofort geschliffen, gebohrt oder überlackiert werden. Im Handumdrehen ist der so reparierte Gegenstand wie neu und sofort für lange Zeit wieder einsetzbar.

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